Ostseewanderweg E9

„Was stimmt mit dir nicht? Ihr habt ein kompfortables Wohnmobil vor der Tür und du gehst eine Woche mit Hunden und Zelt auf dem Ostseewanderweg E9 wandern!?“

Mein Umfeld kann anscheinend nur schwer nachempfinden, wieso ich (in meinem Alter(!!!)) gerne zelten + wandern möchte…..

Freiheit pur – love it!

Dabei ist es so einfach: Es ist die Lust auf das freie, leichte Leben das mich antreibt. Nur das mitnehmen, was man tragen kann. Genau schauen was wichtig ist und was nicht. Die Intensität spüren, wenn man auf sich allein gestellt ist. Mit seinem Körper und seinem Geist ins Gespräch kommen. Die Wahrnehmung der Natur, der Umwelt, des eigenen Denkens…. Und natürlich diese Momente mit seinem Hund genießen. Voneinander lernen und füreinander da sein….. Deshalb hieß es für mich im Mai 2019 auch:

Abenteuer Ostseewanderung E 9

Relaxed in Sachen Vorbereitungen

Die Vorbereitungen für diese Tour halten sich (im Gegensatz zu den anderen) in Grenzen.

Ich habe eine Wanderkarte gekauft und ein Bahnticket für die Hinfahrt.

Ich habe meinen Rucksack inkl. Zelt +Isomatte gepackt und eine Unterkunft in Wismar gebucht.

Zu guter Letzt, habe ich 3 Päckchen mit Hundefutter an Poststationen verschickt.

Für alles weitere, habe ich mein Handy. Ich kann spontan Zimmer buchen, falls es mit dem Zelten nicht klappt. Wer lieber plant (und das kann auch von Vorteil sein) der kann sich natürlich jederzeit an meinen „Tipps“ bedienen.

Dann geht es los…..

Bahn fahren

Ich muss sagen, es fühlt sich herrlich an, so ungeplant zu reisen. Nicht zu wissen, ob du schläfst, wo du schläfst und was so passieren wird. Vertrauen auf das, was kommt. Es wird schon! Dieses Jahr lautet meine Devise: Alle Ängste+Bedenken loslassen.

In Wismar treffe ich Katja, meine gute Freundin und Wanderbegleitung aus Dresden. Katja war bereits auf dem Malerweg dabei und ist sozusagen eine Wiederholungstäterin.

Der Zeitfaktor

Ich habe eine Woche und stecke mir das grobe Ziel Wismar – Stralsund. Ich weiß, dass Stralsund utopisch klingt in einer Woche, aber von dort komme ich am besten wieder nach Hause. Vielleicht überspringe ich auch nicht so spannende Etappen oder Strecken wo ich keine Unterkunft finde, mit dem Bus. Mal sehen………….. Alles kann, nichts muss! Ich plane ja nix 😉.

1. Etappe Wismar – Alt Bukow 20,9 km + 3 km zum Campingplatz Pepelow

Wenn man schon mal in Wismar ist, dann sollte man sich die Zeit nehmen, diese Stadt anzuschauen. Wir tun es allerdings nicht. Denn wir kennen Wismar. Und so laufen wir direkt nach dem Frühstück los. Die Etappe verläuft als einzige mehr durch das Landesinnere. Vorbei an Dörfern, Feldern und Wiesen. Ganz nett, aber nicht das, was ich mir unter E9 vorgestellt habe. Daher freue ich mich umso mehr, dass unser Endziel des Tages direkt am Salzhaff sein wird, wo wir unsere Zelte aufschlagen.

Homebase und Salzhaff

Planlosigkeit und Kommunikationsdefizite führen allerdings manchmal zu unvorhersehbaren Aktivitäten, die sich ungünstig im Geldbeutel bemerkbar machen können. Kurzfassung: Katja dachte, ich bringe ihr eine Isomatte mit. Ich dachte, sie bringt sich selber eine mit. Und da sie sich mir zuliebe überhaupt auf dieses „Zelt-Ding“ eingelassen hat, bin ich mit einem Fahrdienst nach Rerik gefahren und habe eine Luftmatratze gekauft (Isomatten waren aus). Ausserdem sollte ich wohl auch an dieser Stelle zugeben, bei all der „Nichtplanung“ nicht bedacht zu haben, dass wir an einem Sonntag in Rerik (1.Poststation für Hundefutter-Nachschub) sein würde und vor verschlossenden Türen gestanden hätten. Meine Hunde sollen natürlich nicht hungern und so hab ich auch gleich das Futterpaket abgeholt. Wie gesagt, ich wollte dieses Mal nicht viel planen und mich auf alles einlassen, was so passiert. Und sowas passiert dann halt… Basta!

Zelt Idylle

Doch irgendwie geht es dann doch..

Wir bauen unsere Zelte auf, genießen bei einem Glas Wein die Abendstimmung am Salzhaff, gehen später lecker Essen und schlafen die erste Nacht im Zelt. Ich bin begeistert.

Abendstimmung am Salzhaff

2. Etappe Pepelow – Rerik 16,5 km- Kühlungsborn 16,4 km

Wir starten direkt am Salzhaff und laufen immer am Wasser entlang. So habe ich mir das gewünscht. Wir überqueren einen Wasserlauf über Steine, kämpfen uns durch Gebüsch und haben das Wasser immer an der linken Seite.

Ein Problem…

Zugegeben, teilweise war die Strecke sehr unwegsam und evtl. wäre es sinnvoller gewesen, abseits des Wasser auf wegsamen Wegen zu laufen. Aber nun sind wir hier und müssen da durch. Der Vorteil. Keine Menschen, keine Fahrradfahrer, keine Autos.

….eine Lösung !

In Rerik angekommen, gönnen wir uns ein lecker Mittagessen und Katja beschließt via Handy ein Zimmer in Kühlungsborn zu buchen und den Weg dorthin mit dem Fahrdienst von gestern fortzusetzen. Hedda findet die Idee ebenfalls grandios und so laufen Jack und ich die Strecke alleine weiter.

Wandertipp Strecke Rerik – Meschendorf

Der Weg verläuft direkt an der Steilküste entlang und ist wunderschön. Die Wellen schwappen fröhlich an den Strand und der Duft der Ostsee verpaart sich mit Waldgeruch. Ich genieße diese Strecke mit allen Sinnen und bemerke erst in Kühlungsborn, wie meine Knochen langsam müde werden. 39.108 Schritte zählt meine App und über 30 gelaufene Kilometer. Unser spontan gebuchtes Zimmer hat eine Badewanne und so gönne ich mir erstmal ein entspanntes Bad.

Ostseesteilküste zwischen Rerik und Meschendorf

3. Etappe Kühlungsborn – Warnemünde 30,7 km

Es kündigte sich bereits an, dass ich die restlichen Etappen alleine (also mit meinen Hunden) weiterlaufen werde. Katja beschließt in Warnemünde abzubrechen. Der Fuß macht nicht so mit.

Da waren wir nur noch drei

Auch das gehört zum Fernwandern. Die Signale seines Körpers ernst nehmen und Entscheidungen treffen.

Die letzte, gemeinsame Etappe

Das Wetter ist neblig bis diesig. Aber genau das kommt dieser Tour zu Gute. Der Weg ist geprägt von unglaublich, schönen Küstenwäldern, die mystisch anmuten. Noch nie habe ich so ein grün gesehen. Krass.

Magisch – Küstenwald

Kummer auf dem Ostseewanderweg E9 oder: Heiligendamm kann mich mal…

In Heiligendamm werde ich je enttäuscht, als ich ganz dringend mal aufs Clo muss und nett in einer Eisdiele fragte, ob ich gegen eine Gebühr mal die Toilette benutzen darf. „Für einen Euro ja, aber es gibt auch eine öffentliche Toilette in der Nähe, die extra für Touristen gebaut wurde!“, raunzt es mir barsch entgegen. Ok, ich bin hier wohl nicht so erwünscht.. Also nochmal raus und mit prall gefüllter Blase zur öffentlichen Toilette marschiert, um dort zu lesen: „Wegen technischer Probleme gesperrt“. Auweia. Ich (inzwischen schweißgebadet) wieder zurück zur Eisdiele. Denn jetzt ist es wirklich höchste Eisenbahn…. „Schuldigung, aber die Öff´s sind defekt. Ich müsste doch schnell mal hier…“ „Nein!!!“ ertönt es von links. „Wir haben selber einen Wasserschaden“ (der Laden hatte Sitzplätze und war im Betrieb) „Und wenn hier jeden Tag 30.000 Menschen auf Toilette wollen, wo kommen wir denn da hin??“ 30.000 x 1,- Euro am Tag… Wo ist ihr Problem? Ich bin sprachlos.

Schnell weg hier…

Den Tränen nahe und höchstgradig enttäuscht, verlasse ich kopfschüttelnd den Ort der Unfreundlichkeit und unterlassenen Hilfeleistung. Hinterher habe ich mich lange geärgert über meine Reaktion, die aus der Hilflosigkeit resultierte und mir schlichtweg die Sprache verschlagen hat. Irgendwann habe ich dann aber beschlossen, dass ich mir von negativen Menschen nicht meine Energie rauben lassen will. Heiligendamm hat sich mir von seiner hässlichsten, wanderunfreundlichsten Seite präsentiert. Schade und Tschüß!!

Wo ein Wille ist, ist auch ein…

Achja, ich bin halt in die Büsche gegangen…. Es ging wirklich nix mehr. Auch das ist wandern.

Also Heiligendamm abgehakt (jedenfalls für mich)! Ihr könnt da gern hin. Lasst euch nicht von mir abhalten….

Wir laufen weiter durch Börgerende, Osteebad Nienhagen und durch einen weiteren genialen Gespensterwald.

Gespensterwald bei Nienhagen

Von hier ab werden wir auch wieder netter behandelt und Warnemünde begrüßt uns gar königlich.

Völlig angemessen, wie ich finde. Immerhin haben wir fast 30 km Fußmarsch hinter uns. Allerdings stelle ich einen Moment später fest, dass die Menschen gar nicht uns mit Fähnchen in der Hand begrüßen, sondern das Königspaar Willem-Alexander und Máxima aus den Niderlanden, die grad ebenfalls in Warnemünde sind.

„Ob die in Heiligendamm Königin Máxima auch das Clo verwehrt hätten..? „

Warnemünde

Unser spontan gebuchtes Zimmer im Hotel „Herr Ober“ ist klasse. Am Abend gehen wir in Carls Restaurant essen und werden super freundlich empfangen. „Ich habe ihnen mit den beiden Hunden den Platz am Fenster reserviert, dort haben sie viel Platz.“ DANKE!!! Noch nie tat Freundlichkeit so gut wie heute. Heiligendamm hängt mir immer noch nach… Nach einem wirklich leckerem Essen, einer super freundlichen Bedienung, inklusive WC-Flate-Rate, springen Katja und Jack noch mal schnell in die Ostsee, bevor wir glücklich und kaputt ins Bett fallen. Der Schrittzähler zeigt inzwischen 40.379 Schritte an.

4. Etappe: Warnemünde – Graal Müritz 22,67 km

Ich verabschiede mich von meiner Dresdner Wanderbegleitung, die von hier aus den Heimweg antritt. Komisch, jetzt allein weiter zu laufen. Aber gut. Mit der Fähre überqueren wir die Warnow und laufen los.

Fährfahrt über die Warnow

Immer am Strand entlang. Durch Sand zu laufen ist noch mal eine ganz neue Herausforderung. Das hab ich bei der ganzen Strandromantik völlig unterschätzt. Wir folgen dem Weg durch die Rostocker Heide. Hier sind wir ganz alleine, bis auf ein paar Radfahrer. Was mich aber gar nicht stört, denn ich muss mich grad wieder daran gewöhnen alleine zu sein. Irgendwie bin ich schlecht drauf. Ist die Luft raus? Soll ich auch abbrechen? Das Wetter ist auch nicht so toll und Hedda hat sowieso kein Bock mehr. Ich überlege in Graal Müritz zu schauen, wie und ob es überhaupt weitergeht. Im spontan gebuchten Hotel ruhe ich mich aus und beschließe schließlich weiter zu laufen. Der Darßer Weststrand und das campen in den Dünen, waren mein erklärtes Highlight dieser Tour und die Freude darauf ist ungebrochen.

5. Etappe: Graal Müritz – Ahrenshoop 25,76 km

Guten Morgen neuer Tag! Der Weg führt uns am Wasser entlang Richtung Dierhagen. Das Wetter ist mäßig und ich hoffe inständig, dass es nicht regnet. Aber die Stimmung und meine Laune ist besser und ich freue mich, dass ich die Tour zu Ende bringe. Ab Dierhagen beginnt die schmalste Stelle zum Darß. Links befindet sich die Ostsee und rechts der Bodden. Nach einem Stopp in Wustrow, fängt Hedda an zu humpeln, sie mag nicht mehr. Also trage ich sie ein paar km, bis sie irgendwann wieder alleine laufen kann. Wir durchqueren Wustrow und gelangen schließlich nach Ahrenshoop. Hier habe ich spontan im Strandhaus eingecheckt und werde im Zimmer mit Näpfen, Hundedecke und Meerblick begrüßt. Ohne Hunde laufe ich schnell noch mal nach Ahrenshoop rein um mir etwas zum Abendessen zu kaufen und das nächste Hundefutter Paket von der Postfiliale abzuholen. Vom Zimmer aus genieße ich einen grandiosen Sonnenuntergang. Ich freue mich auf morgen, denn dann geht es entlang des wilden Weststrandes von Darß.

Sundowner vom Zimmer in Ahrenshoop

6. Etappe: Ahrenshoop – Prerow 22,3 km – wir sind nur 4 km gelaufen s. Text…

Nach einem guten Frühstück laufen wir los, am Deich entlang. Hedda fällt zurück, will nicht mehr. Also beschließe ich umzudrehen. Und schwupp, sie kann wieder laufen. Aber ok, sie ist der Boss und ich will niemanden quälen. Also laufen wir zur Bushaltestelle und nehmen den Bus nach Prerow.

Warten auf den Bus nach Prerow

Nix mit Weststrand. Aber wenigstens das Zelten in den Dünen will ich noch erleben.

Gegen Mittag erreichen wir unseren CP Platz und finden ein traumhaftes Plätzchen in den Dünen.

Chillen am Traumplatz

Ich versuche noch mal von hier aus zum Weststand zu laufen, aber Hedda durchschaut meinen Plan. So chillen wir den Nachmittag und genießen das tolle Wetter, das Meer unseren Traumplatz und das Leben. Die Nacht im Zelt war toll. Jack zog es vor, draußen vor dem Zelt zu schlafen, während Hedda wie immer, Körpernähe sucht.

UPDATE: Die zweite Chance

Einen Monat später, im Zuge unseres Famlienurlaubes, habe ich mich von meinem Mann in Ahrenshoop aussetzten lassen und bin mit Jack die letzte Etappe entlang des Weststrandes gelaufen. Ich hasse es nun mal Dinge nicht zu beenden…. Dabei sind wir die meiste Zeit, bei strahlendem Sonnenschein, barfuß und mit den Füßen im Wasser gelaufen. 16 km lang. Der wilde Weststrand von Darß ist in seiner Schönheit wirklich nicht zu überbieten. Mein Wandertraum und mein Bild von meinem Ostseewanderweg E9 Teilstrecke ist jetzt vollkommen.

Der Darßer Weststrand – ein Traum

Die Rückreise

Das war es jetzt also. Wir treten die Heimreise an. Für Hedda war es definitiv die letzte Fernwanderung. Sie wird alt und hat mir deutlich gezeigt, dass sie mit ihren 10 Jahren keine 30 km Etappen mehr laufen möchte. Und schon gar nicht mehrere Tage hintereinander.

Fazit:

Ich liebe den Norden, die Weite, das Meer. Deshalb werde ich den Ostseewanderweg E9 auch weiter laufen. Irgendwann, in naher Zukunft, bis zur polnischen Grenze…

Meine Truppe – immer für ein Abenteuer zu haben <3

Nicht planen ist toll und spart Zeit. Allerdings hätte ich die Rückfahrt anders geplant und mir und den Hunden einen ICE Durchgänger mit Sitzplatzreservierung gegönnt. Der Bummelzug mit der vorrausgegangenen Busfahrt von Prerow bis nach Ribnitz, war schon ziemich anstrendend und total überfüllt. Zu allem Überfluss musste Hedda im völlig überfüllten Bus auch noch brechen. Yoga sei Dank, gelang es mir stehend, bei voller Fahrt, mit Rucksack vor den Füßen und zwei Hunden an der Leine, grazil die „Kotze“ mit einem Taschentuch aufzuwischen und im Kackbeutel verschwinden zu lassen. Trotzdem, unschön für alle Beteiligten.

Der Osteewanderweg E9, zumindest die Teilstrecke von Wismar-Prerow, ist gesäumt von vielen Ostseebädern. Wer die Einsamkeit sucht, ist hier fehl am Platz. Zwar verläuft die Strecke auch durch menschenleere Gegenden, aber je nach Jahreszeit und Saison wird man seltener ganz alleine bleiben.

Freudig überrascht war ich, dass spontane Zimmerbuchungen mit zwei Hunden und für nur eine Übernachtung, so gut geklappt haben. Zum buchen habe ich einfach gängige Online-Portale genutzt. In Warnemünde habe ich direkt die dortige Zimmervermittlung kontaktiert. Auch die freundliche Aufnahme in Bus und Bahn mit 2 Hunden, fand ich grandios.

2 Gedanken zu „Ostseewanderweg E9

  1. Heinke

    Moin Inga,
    wieder mal so schön frisch geschrieben. Danke für’s Mitnehmen.
    Letztes Jahr bin ich die gesamte Strecke mit eine Freundin abgrradelt… von Lübeck bis Usedom. Wir waren auch total begeistert von der Küste. Da wir im Juli geradelt sind habe ich Zimmer vorher reserviert.
    Ich selbst wäre da auch spontaner…einfach mal los. Doch viele Menschen können sich auf so etwas nicht wirklich einlassen….sich h einfach vertrauen und machen.
    Das mit dem Zelten finde ich ebenfalls gut, bin in meinem Leben(60) bislang nicht wirklich gezeltet.
    Es hat sich nie ergeben.
    Doch seit längerer Zeit wollte ich wenigstens eine Nacht an der Ostsee im Schlafsack verbringen und am letzten Mittwoch, 24.07., auf Poel haben wir es endlich getan..kleines Zelt, zwei Isomatten, ein Schlafsack(einen hatten wir schon) und ein kleines Zelt gekauft. Es hat Spass gemacht doch so sehr viel geschlafen haben wir nicht, durch die ungewohnte Liegehärte. Hast du eine auch die einfache oder aufblasbare Isomatten? Doch das Freiheitsgefühl ist genial.😀🌊🌅✌️
    Allerdings nach dieser Nacht, hätte ich keine 20km wandern wollen, wenn auch sonst kein Problem für mich.
    Ich ziehe vor Dir den Hut, meine Liebe. 👍👍👍😀
    Und Heiligendamm….habe ich nach dreimaligen Kurzbesuch nie als freundlich empfunden…kannste wirklich vergessen😉
    Liebe Grüße Heinke 💞

    Antworten
    1. travel-dogs.de Beitragsautor

      Liebe Heinke,
      dich nehmen ich doch besonders gerne mit. Und danke für die Blumen.
      Ich habe eine aufblasbare Isomatte und hatte auch so meine Probleme, eine adäquate Schlaf-Stunden-Anzahl zu erreichen. Bei mir waren es eher die Außengeräusche. Aber, ich habe festgestellt, dass man sich auch daran gewöhnt und lernt abzuschalten. Ich hoffe, das ich noch öfters SO unterwegs sein kann und die Erfahrungen mich gelassener werden lassen. Es mach einfach Spaß und ist unglaublich spannend und entspannt.
      Ich grüße dich ganz herzlich und wünsche dir noch viele tolle Touren.
      Inga

      Antworten

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